Stefan Lenglinger
Journalist und Moderator

Upcoming

Wer spricht hier eigentlich?
+Journalist:innen zwischen Privatprofil und Medienauftritt
Angestellte Journalist:innen sind heute nicht mehr nur über ihre Beiträge sichtbar, sondern oft auch über ihre persönlichen Social-Media-Kanäle. Dort teilen sie berufliche Einblicke, kommentieren ihre Arbeit, zeigen private Momente oder bauen eine eigene Community auf. Doch wo verläuft die Grenze zwischen Privatperson und journalistischer Rolle? Wann stärkt persönliche Sichtbarkeit das Vertrauen in Medien und wann kann sie die Wahrnehmung journalistischer Unabhängigkeit beeinflussen? Anhand unterschiedlicher Social-Media-Strategien und begleitet von Moderatorin Nina Mohimi, diskutiert das Panel Chancen, Risiken und Erwartungen an angestellte Journalist:innen im digitalen Raum.
Was bisher geschah

Politik- und Wirtschaftsjournalismus - zwischen Dryness, Entelitisierung und Bildungsauftrag
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Journalist:innen haben als vierte Gewalt im Staat die Aufgabe und den Anspruch die Bevölkerung zu informieren. In der Informationsweitergabe liegt auch ein gewisser Anspruch auf Weiterbildung bei der Zielgruppe, im Sinne von Vermittlung noch nicht bekannter Inhalte bzw. Beleuchtung von bereits Bekanntem. Abseits davon gibt es Medien, die auf Grund ihrer öffentlichen Struktur auch einen offiziellen Bildungsauftrag haben, so wie die WZ oder der ORF. Gerade bei komplexen politischen oder wirtschaftlichen Themen ist es trotz der hohen Relevanz oft schwierig eine breite Zielgruppe zu erreichen. Wie wichtig ist es den journalistischen Nachwuchs für Politik- und Wirtschaftsjournalismus zu begeistern und wie schaffen wir das? Wie können wir politische und wirtschaftliche Themen verständlich und interessant aufbereiten und die Berichterstattung entelitisieren? Simon Plank spricht im Panel mit Stefan Lenglinger, Andreas Grassl, Marie-Theres Brand und Katharina Schmidt.